InfraServ Gendorf baut auf Texte aus dem komm.büro

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Seit Ende Juli präsentiert sich die InfraServ Gendorf mit neuem Gesicht. Der Betreiber des größten bayerischen Chemieparks und Lösungsanbieter für die Prozessindustrie hat sein Erscheinungsbild komplett überarbeitet, vom Logo bis zu den Bildwelten.

Von Beginn an mit an Bord war das komm.büro. Für die neue Website der InfraServ Gendorf erarbeitete das komm.büro sämtliche Texte.

Die größte Herausforderung bestand darin, in den Texten die Entwicklung des Unternehmens zum Lösungsanbieter nachzuvollziehen – und das in allen Gattungen, vom kurzen Unternehmensporträt über die Beschreibung einzelner Geschäftsfelder bis zu ausführlichen Fallstudien. Über 130 Texte entstanden im Verlauf von nur sechs Wochen und geben dem Unternehmen auch auf stilistischer Ebene ein neues Gesicht.

Aufgabe gelungen? Tilo Rosenberger-Süß, Leiter Unternehmens-kommunikation der InfraServ Gendorf, findet anerkennende Worte: „Auch bei knappen Deadlines und technisch anspruchsvollen Inhalten war auf das komm.büro immer Verlass. Mit großer Stilsicherheit und sprachlichem Biss hat die Agentur in kürzester Zeit das Textfundament für unsere Außendarstellung gelegt. Das komm.büro hat sich in unsere technische Welt hinein gedacht und hat die wesentlichen Aussagen prägnant auf den Punkt gebracht – von der nüchternen Leistungsbeschreibung bis zur schmissigen Headline.“

Gestaltung: Signalwerk, München
Programmierung: webwo, München

August 2013

Pointierte Texte für ein überzeugendes Konzept

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Als Bau- und Heizkonzept bietet ein Sonnenhaus viele Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung. In Deutschland gibt es derzeit über 1.300 dieser Gebäude, die ihren Wärmebedarf rund ums Jahr fast ausschließlich mit der Sonne decken. Rund 300 neue Sonnenhäuser kommen jährlich hinzu. Grund genug für das Sonnenhaus-Institut seine Broschüre neu zu gestalten und damit der Vielfalt der entstandenen Gebäude Rechnung zu tragen.

Unsere Projektbeschreibungen bringen auf den Punkt, wie das einzigartige Konzept des Sonnenhauses in verschiedenen architektonischen Kontexten funktioniert und dabei ganz unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Nutzung Rechnung trägt.

Juni 2013

Eine elegante Broschüre zwischen den Kulturen

komm.buero Terra NexDas Terra Nex Family Office Dubai bedient eine anspruchsvolle Klientel. Für den Auftritt im deutschen und im arabischen Markt sollte eine neue, sehr hochwertige Broschüre entstehen. Wir entschieden uns für ein elegantes, schmal angelegtes Hochformat und für gezielte Akzente in Gold. Sowohl die Farbe als auch das zarte Sternenband stellen die Verbindung zum arabischen Kulturkreis her und vermitteln gegenüber dem Leser eine große Wertigkeit.

Auf der inhaltlichen Ebene inszenieren und priorisieren wir die Texte durch einen Fensterfalz. Die Leser werden gezielt durch die Broschüre geführt und können anhand der kurzen und Informativen Texte die wichtigsten Fakten schnell erfassen. Darüber hinaus erleichtert ein zweistufiges Headline-Konzept die Orientierung.

 

Projektrealisierung
Konzeption und Text: das komm.buero
Design: Andrea Winter

Mai 2013

Neue Texte bringen neue Kunden

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„Seit ich vor einem Monat Ihre neuen Texte zu meinen Dienstleistungen online gestellt habe, meldeten sich bislang acht Interessenten bei mir, und ich konnte bereits einen Auftrag verbuchen“, resümiert Timo Leukefeld das Konzept seiner Homepage, die Mitte Januar online ging.

Maßgeschneidert und nachhaltig sind die Energiekonzepte der Firma „Timo Leukefeld – Energie verbindet“. Dass diese Attribute ebenso auf Kommunikation zutreffen, ist für das komm.büro selbstverständlich. Wir stellten daher das Konzept sowie alle neuen Texte der Homepage unter diese Prämisse.

Das Ergebnis: aufgeräumte Seiten bringen die vielfältigen Dienstleistungen des Energieexperten auf den Punkt und versorgen den interessierten Leser mit allen notwendigen Informationen.

Der Effekt: erste Aufträge gehen ein und Interessenten finden ein für sie relevantes Angebot.

Zu den frischen Texten
April 2013

das komm.büro setzt Jugendherberge in Szene

Wie erreicht man überregionale Berichterstattung zu einem Ereignis, das auf den ersten Blick eher von regionalem Interesse ist? Diese Frage war Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit zwischen dem Bayerischen Landesverband des Deutschen Jugendherbergswerks und dem komm.büro. Das Ereignis war die Wiedereröffnung der komplett renovierten und modernisierten Jugendherberge in Nürnberg im März 2013. Schnell stand in punkto Medienarbeit eine Pressereise im Raum, aber auch entsprechende Zweifel: Reicht der Anlass aus, um Journalisten nach Nürnberg zu locken – angesichts sinkender Reisebudgets und enger Kapazitäten in den Redaktionen?

Das komm.büro empfahl eine Mischung aus individueller Themenansprache und alternativen Programmmodulen. So wurden bereits bei der Einladung unterschiedliche Themenansätze vorgeschlagen, die in Telefonaten mit Journalisten vertieft wurden, darunter:

„Wie sag ich’s meinem Kind?“: An Originalschauplätzen der „Stadt der Reichsparteitage“ werden durch die DJH-eigene Kulturpädagogin Methoden vorgestellt, wie Eltern mit ihren Kindern über die sensible Zeit des Nationalsozialismus ins Gespräch kommen können.

„Neuausrichtung Jugendherbergen“: Alte Klischees sind längst überholt, wie die Jugendherberge in Nürnberg exemplarisch zeigt, mit ihren atmosphärischen Zimmern, jeweils mit eigenem Bad & WC, einer Lounge für Entspannung und Gemeinschaft, Show-Cooking und zeitgenössischem Design.

„Nürnberg – die unbekannte Metropole“: Die rundum modernisierte Jugendherberge ist nur eines von vielen überraschenden Angeboten in Nürnberg. Die Stadt bietet einen reichen Schatz an Einkaufsmöglichkeiten, zeitgenössischer Kunst und Gastronomie.

Pressereise liefert Anregungen statt strengem Schema
Wie sich in den Gesprächen zeigte, gewann die Pressereise bei den Journalisten durch diese Wahlmöglichkeiten deutlich an Attraktivität. Denn so konnten sie ihre eigenen redaktionellen Interessen ganz individuell verwirklichen, ohne in ein enges Schema gepresst zu werden.

Entsprechend zurrte das komm.büro das Programm erst nach dem ersten Feedback von Journalisten endgültig fest. So gab es verschiedene geschichtliche Führungen, einen Kneipenbummel durch das aufstrebende Viertel Gostenhof, einen geführten Geschäftebummel abseits der großen Einkaufsstraßen. Und natürlich stand auch eine Übernachtung in der Jugendherberge auf dem Programm, mit einer Führung durch die Architektin.

Das Ergebnis lässt sich sehen: Unter anderem Reisejournalisten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, des Tagesspiegel, der Ruhr-Nachrichten und der Passauer neuen Presse nahmen teil. In allen Reiseberichten erhielt das renovierte Haus eine prominente Platzierung. Die Jugendherberge über Franken hinaus in Szene setzen? Ziel erreicht.

Buchhandlungen vom Aussterben bedroht?

In Zeiten von kindle, iPad und eCommerce haben vor allem kleine Buchhandlungen einen schweren Stand. Das ist so schade, denn der Weg zu einem Buch kann so inspirierend sein wie die Lektüre selbst. Deshalb unterstützen wir den Mut einer Buchhändlerin in Johanneskirchen mit einer charmanten Postkarte und einem Mailing an umliegende Schulen. Denn Bekanntheit in der Nachbarschaft ist der erste Schritt zum Erfolg. Wir drücken die Daumen!

 

Projektrealisierung:
Konzeption und Text: das komm.büro

Illustration: Berit Wenkebach
März 2013

Bewegtbild für den Blick hinter die Kulissen

Einen komplexen Prozess verständlich und ansprechend zu dokumentieren, ist eine große Herausforderung. Die animierte Darstellung bietet viele Möglichkeiten, um bestimmte Abläufe und Zusammenhänge anschaulich zu visualisieren. Der Betrachter kann gezielt geführt werden, der Raum für Spekulationen ist auf ein Minimum reduziert.

Für unseren Kunden Janoschka haben wir den Prozess von der Verpackungsidee bis hin zum fertig verpackten Produkt aufbereitet. Was so einfach klingt, ist ein extrem komplexes Unterfangen. Vor allem wenn innerhalb einer Produktfamilie die Verpackungen einerseits weltweit an verschiedenen Orten und andererseits auf unterschiedlichsten Materialien gedruckt werden müssen. Wie kann es da gelingen, dass am Ende alle Verpackungen den Markenrichtlinien entsprechen? Sehen Sie selbst.

 

Projektrealisierung:
Konzeption und Text: das komm.büro

Design und technische Umsetzung: Jens-Uwe Grau

 

Wie alles begann: Von der Picknickdecke ins komm.büro

„Wie wär’s denn wir würden mal…“. Wie oft benutzt man diesen doppelten Konjunktiv, privat wie beruflich! Häufig mit dem Ergebnis: Alles bleibt beim Alten. Nicht so an einem lauen Sommerabend im vergangenen Jahr. Die Idee zum komm.büro entstand bei einem Picknick. Wir, das sind Corina Prutti, Ellie Zips-Pape und Jochen Laub, hatten uns vor vielen Jahren bei wbpr Public Relations kennengelernt. Jetzt auf der Picknickdecke im Englischen Garten kam der Gedanke auf: Wir könnten uns doch zusammentun und unsere eigene Agentur aufbauen!

Warum eigentlich nicht? Ellie und Corina waren ohnehin schon seit Jahren – unabhängig voneinander – als Freie unterwegs. Und Jochen – noch fest angestellt – war auf der Suche nach einer neuen Perspektive. Würden wir nicht wunderbar zusammen passen? Corina mit Ihrer Begeisterungsfähigkeit, ihrem juristisch geschulten analytischen Gespür und dem guten Draht zu den Journalisten. Dazu Ellies kritischer Geist, ihr Organisationstalent und die bis ins letzte Detail ausgeklügelten Kommunikationskonzepte. Und schließlich Jochen mit seinem Händchen für geschliffene Texte, spannende Geschichten und dem Blick für das große Ganze.

Zwei Wochen nach dem Picknick war der Mietvertrag zum gemeinsamen Büro unterschrieben, der Name für die Agentur gefunden, die ersten juristischen und organisatorischen Fragen geklärt. Das Tempo und die Leichtigkeit, mit der alles voranging überraschte uns selbst ein wenig. Aber warum auch zaudern, wenn Verstand und Bauchgefühl so einhellig derselben Meinung sind.

Rund ein Jahr später erblickt das komm.büro nun das Licht der Öffentlichkeit – und  die Öffentlichkeit das komm.büro, mit der heute live geschalteten Website und der ersten Berichterstattung in eigener Sache. Seit Herbst 2011 hat sich bereits viel getan: die ersten Kunden akquiriert und auch gemeinsam betreut, ein gemeinsames Verständnis für unsere Arbeit entwickelt. Und nicht zuletzt: die eigene Identität festgezurrt, die ihren Ausdruck in unserem Corporate Design findet, in Geschäftsausstattung und Website.

Wir hoffen, man sieht es der Website nicht an, wie viele Stunden, Tage und Wochen wir über einzelnen Formulierungen, Farbwelten, Illustrationen gebrütet haben. Wir selbst sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und gleichzeitig um eine Erkenntnis reicher: Kunden zu deren Identität und Darstellung in der Öffentlichkeit zu beraten ist deutlich einfacher als sich über die eigene Identität und das eigene Erscheinungsbild klar zu werden. Jetzt können wir mit noch viel mehr Überzeugung sagen: Es braucht einfach den Blick von außen! Deshalb waren wir auch froh, kompetente Partner an unserer Seite zu haben (siehe unten).

Wenn Ihnen etwas gut oder schlecht gefällt an unserer Website, lassen Sie es uns wissen. Wir sind für jedes Feedback dankbar (neugierig@komm-buero.de). Und jetzt freuen wir uns auf die nächsten Monate und Jahre, auf viele spannende Begegnungen und Projekte und auf die weitere Entwicklung des komm.büros, das nur einen Katzensprung entfernt ist vom Englischen Garten, wo vor einem Jahr alles begann. Die Picknickdecke von damals liegt übrigens immer noch im komm.büro. Man weiß ja nie wann wir das nächste Mal frische Ideen brauchen.

Corporate Design: Vogt, Sedlmair, Reise

Illustrationen: Berit Wenkebach

Programmierung: twenty2media

Untersuchung zur Energiebilanz von Sonnenhäusern überzeugt

komm.buero Sonnenhaus komm.buero Sonnenhaus komm.buero Sonnenhaus
Unter dem Titel „Sonnenhäuser – bestens fürs Klima“ erstellte das Sonnenhaus-Institut die erste umfassende Studie zum Thema energieeffiziente Häuser. Wir haben die Ergebnisse der umfangreichen Messungen aufbereitet und gezielt in der Fachpresse platziert.

Die von den Energieexperten im Auftrag des Bundesverbands für Solarwirtschaft erstellte Untersuchung betrachtet ein Haus erstmals als Gesamtsystem aus Anlagentechnik und Gebäudehülle. Die Studie vergleicht systematisch unterschiedliche Gebäudekonzepte: und zwar solche, die mit entsprechender Anlagentechnik ihren Wärmebedarf überwiegend über eine Solaranlage decken; andererseits solche, die durch Verbesserung der thermischen Qualität der Gebäudehülle ein höheres Effizienzniveau erreichen. Für beide Varianten ermittelten die Experten die Auswirkungen auf Kosten, Heizwärmebedarf, Primärenergiebedarf und CO2-Ausstoß.

Das Sonnenhaus-Institut ist ein umfassendes Kompetenznetzwerk mit dem Ziel, das Bau- und Heizkonzept für weitgehend solar beheizte Häuser weiter zu entwickeln und zu verbreiten. Mindestens 50 Prozent des Jahreswärmebedarfs deckt ein Sonnenhaus mittels einer thermischen Solaranlage. Für den restlichen Wärmebedarf kommt eine Biomasse-Heizung zum Einsatz. So kann sich jeder durch die Nutzung des kostengünstigen und krisensicheren Rohstoffs Sonne mit regenerativer Heizenergie versorgen und damit immer unabhängiger von Rohstoffpreisen machen.

Wir verantworten die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Sonnenhaus Instituts seit 2009.

Testimonials in der Arbeitgeberkommunikation: beliebt, aber nicht immer geglückt

Der Traum jedes Personalverantwortlichen: die eigenen Mitarbeiter empfehlen das Unternehmen an Freunde und Bekannte weiter, erzählen von spannenden Projekten, dem respektvollen Umgang miteinander, von kompetenten Chefs und wenigen Überstunden. Was könnte überzeugender sein als Mitarbeiter, die positiv über den eigenen Arbeitgeber reden?

Stolpersteine auf dem Weg zu Glaubwürdigkeit.

Verständlich also, dass in der Personalkommunikation mittlerweile viele Unternehmen Testimonials einsetzen. Mitarbeiter erzählen von ihrem Arbeitgeber, ob mit kurzen Zitaten, Steckbriefen oder ausführlichen Erfahrungsberichten, ob in Textform, als Podcast oder Video. Aber erfüllen die Aussagen auch ihren Zweck? Wir haben bei vielen dieser Mitarbeiterstimmen Zweifel, ob sich ein Jobinteressent davon wirklich überzeugen lässt. Bei vielen mangelt es an der zentralen Zutat aller PR- und Werbemaßnahmen: an Glaubwürdigkeit. Während ich meinen Freunden sofort abnehme, was sie über ihren Arbeitgeber erzählen, stolpert unser aller werbekritischer Geist über die kleinsten Ungereimtheiten: Hat die das wirklich so gesagt? Ist das nicht nur Marketing-Blabla, das man irgendeinem Mitarbeiter untergeschoben hat? Glaub ich dem?

Solche Stolpersteine findet man sehr häufig bei Mitarbeitertestimonials: Verschwurbelte Sätze, die so niemand sagen würde. Hölzern wirkende Texte, die vor Superlativen und Allgemeinplätzen wimmeln. Würde ein Freund berichten, dass „Work-Life-Balance und eine Kultur der Miteinanders fest in den Unternehmensgrundsätzen verankert sind“? Nö, und deshalb glauben wir das auch dem gut gemeinten Testimonial nicht. So redet einfach keiner.

Die Authentizitätsfalle

Und da wären wir auch gleich beim nächsten Schlüsselbegriff: Authentizität. Ja, richtig: Mitarbeiter müssen authentisch wirken, damit wir sie glaubwürdig finden, ihre Aussage für bare Münze nehmen. Aber leider reicht das allein auch nicht: Denn was authentisch wirkt, muss nicht unbedingt überzeugen: Beispiel: Einem ungelenken, aufgeregten Menschen auf Video nehmen wir durchaus ab, dass er ein realer Mitarbeiter ist – aber überzeugt uns das, eine Bewerbung loszuschicken? Ich fürchte nein. Noch schlimmer: Es überzeugt uns vermutlich nicht mal, das Video länger als 10 Sekunden anzuschauen. Denn ein wenig attraktiver darf es dann schon sein. Immerhin wollen wir beim neuen Arbeitgeber ja mit sympathischen, kompetenten Menschen zusammenarbeiten und nicht mit Nerds. Und vor allem: Wir wollen interessante Geschichten hören, die uns unterhalten statt uns anzustrengen oder zu langweilen.

Der Balanceakt: authentisch und attraktiv

Und genau hier sind wir beim grundlegenden Dilemma angelangt, mit dem sich jeder im Personalmarketing / Employer Branding beschäftigen sollte, bevor schnell mal ein paar Testimonials in die Personalkommunikation eingeführt werden. Testimonials müssen einerseits authentisch wirken, damit sie glaubwürdig sind – und andererseits sehr professionell sein, damit sie attraktiv sind und so das auslösen, was man beabsichtigt, also den Impuls: „Wow, die sind echt gut, da möchte ich arbeiten.“

Einfache Lösungen, wie die scheinbaren Gegensätze Authentizität und Attraktivität verbunden werden können, gibt es nicht. Das muss jedes Unternehmen selbst entscheiden, auf Basis dessen wie es auftreten möchte, was es zu erzählen hat und wie die Mitarbeiter gestrickt sind. Aber es gibt gelungene Beispiele, die zeigen wie Unternehmen die richtige Balance schaffen, die Wege gefunden haben, echte Mitarbeiter zu zeigen, die sowohl authentisch als auch attraktiv wirken, obwohl sie keine Schauspieler sind und keine Kameraerfahrung haben.

In der Slideshow haben wir einige solcher Positivbeispiele zusammengestellt, als Kontrast dazu aber auch einige aus unserer Sicht weniger geglückte Testimonialansätze.